Freiwillige Feuerwehr Wullenstetten

Helfen in Not ist unser Gebot

 

Aktuelles:

 

17.05.2017 Defibrillator-Aufstellung im Vorraum der VR-Bank in  Wullenstetten


 

17.03.2017 Bericht in der SWP "Gasgeruch" in Wullenstetten

Suche nach Gasleck: Großeinsatz in Wullenstetten und Senden

nid | 17.03.2017  

Ein stechender Gasgeruch hat am Donnerstagabend zu einem großen Einsatz der Feuerwehren in Wohngebieten in Wullenstetten und Senden geführt. Wie der Stützpunkt-Kommandant Peter Walter sagt, sei kurz vor 21 Uhr der erste Anruf eingegangen: In Wullenstetten rieche es nach Gas. Die Wehren sei daraufhin ausgerückt, habe Messungen vorgenommen und nichts feststellen können. Auch der nach Senden alarmierte ABC-Zug der Feuerwehr Neu-Ulm habe mit dem besseren Equipment und verschiedenen Messverfahren kein Gas finden können. Das selbe galt für einen Einsatztrupp der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU). Gegen 22 Uhr brachen die rund 50 Feuerwehrleute ihren Einsatz dann ab, berichtet Walter. Er vermute, dass der stechende Geruch von ausgebrachter Gülle stammte.

11.03.2017 Jugendausflug in die Therme Erding

11.03.2017 Skiausfahrt nach Serfaus/Fiss/Ladis mit der Harmonia Wullenstetten

04.03.2017 Funkenfeuer Vorabberichte in der Nuz und im Stadtboten

"Das Funkenfeuer wird gemeinsam vom Schützenverein Hubertus und der freiwilligen Feuerwehr mit musikalischer Unterstützung durch den Musikverein Harmonia Wullenstetten durchgeführt.

Angeführt von der Kapelle des Musikvereins „Harmonia“ Wullenstetten wandern die Besucher mit brennenden Fackeln vom Feuerwehrgerätehaus am 04.03.17 um 18 Uhr zum Kugelesberg.

Dort werden die Helfer des Schützenvereins Hubertus und der Freiwilligen Feuerwehr wie jedes Jahr wieder einen riesen Scheiterhaufen aufgebaut haben, der bis spät in den Abend den Himmel in Wullenstetten mit gelblich-roten Flammen erleuchten wird.

Für das leibliche Wohl ist natürlich bestens gesorgt.

Der Schützenverein Hubertus wird wie jedes Jahr Schweinwürste, Leberkäs, Schmalzbrote und ausgezogene Krapfen anbieten."

 

03.03.2017 Aufbau Funkenfeuer ab 9:00 Uhr am Kugelesberg

 

23.02.2017 Besuch mit ausführlicher Erklärung bei der Integrierten Leitstelle In Krumbach

 

11.02.2017 Bericht Jahreshauptversammlung

Feuerwehr Wullenstetten lebt Integration

SONJA FIEDLER | 11.02.2017

Die Nachwuchsarbeit bei der Wullenstettener Feuerwehr hat gefruchtet: Derzeit engagieren sich sechs Jungen und drei Mädchen bei der Wehr, vier Jugendliche mehr als im Vorjahr. „Ohne Jugend keine Zukunft“, sagte der erste Vorsitzende Markus Görtler bei der Jahreshauptversammlung. Darum habe ein neuer Jugendraum in der Feuerwache in der Zedernstraße hohe Priorität. Bürgermeister Raphael Bögge stellte eine Unterstützung der Stadt in Aussicht: 70 000 Euro seien im Haushaltsentwurf dafür vorgesehen, ein Stadtratsbeschluss stehe aber noch aus.

49 mal mussten die 45 Aktiven im vergangenen Jahr ausrücken, berichtete Kommandant Christian Rueß in der Versammlung. Die Unwetter im Mai und Juni ließen zahlreiche Keller volllaufen und führten zu Blitzschlägen. Ende des Jahres wurde die Wehr dann noch zu einem Stadelbrand in der Heerstraße gerufen.

Seit November gehören zwei syrische Asylbewerber zur Truppe.  Sie seien bereits gut integriert. Vereinsvorsitzender Görtler betonte dazu: „Bei uns gibt es keine Migranten, sondern nur Feuerwehrkameraden.“

Für 40 Jahre aktiven Dienst bei der Wullenstetter Wehr wurde Karl Span geehrt. Weitere Ehrungen und Ernennungen: Matthias Ölberger (20 Jahre, Hauptfeuerwehrmann), Markus Reindl (25 Jahre, Oberlöschmeister), Markus Görtler (30 Jahre, Oberlöschmeister). Ceran Gülnur, Stephan Seemüller, Julian Zeller (Feuerwehrmann), Thomas Vill (Hauptfeuerwehrmann), Christian Rueß (Hauptlöschmeister).

 

28.01.2017 Bericht Jahreshauptversammlung

Neuer Vorstand moderne Feuerwehr

Wullenstetter ziehen positive Bilanz

Eine positive Bilanz unter neuer Führung konnte der Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Wullenstetten bei der Jahreshauptversammlung vor über 50 Versammelten ziehen. Bürgermeister Raphael Bögge hob in seiner Dankansprache für das abgelaufene Jahr die drei Begriffe „interessant, herausfordernd und erfolgreich“ hervor. „Die neu gewählte Führung hat die Feuertaufe mit Bravour bestanden. Die Zusammenarbeit der Stadt mit Kommandant Christian Rueß und seinem Team ist ein Gewinn für alle“, sagte er.

Vor einem Jahr erklärte Vorsitzender Josef Ölberger nach 30 Jahren seinen Rücktritt und der damals neu gewählte Vorstand mit Markus Görtler als Vorsitzendem, Stellvertreter Rudolf Niegl, Kommandant Christian Rueß und Jugendwart Marco Thierer hat den Beweis geliefert, wie richtig es war, den Vorstand durch Neustrukturierung und Vergrößerung breiter zu machen und anfallende Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen.

Vorsitzender Markus Görtler: „Die Aufbruchstimmung hat gut getan und Veränderungen gebracht. Integration wurde bei uns schon immer gelebt. Neu hinzugekommen zu unseren Mitgliedern mit italienischen und türkischen Wurzeln sind aktuell zwei Asylbewerber.“ Rückblickend hob er bei den Veranstaltungen Funkenfeuer, 800-Jahr-Feier, Dorffest mit Tombola, Ausflug zur Patenfeuerwehr Rothenbuch und Adventsmarkt hervor. Vom Platzproblem im Feuerwehrhaus sei vor allem die Jugend betroffen, eine Lösung mit der Stadt sei im Gespräch.

Kommandant Christian Rueß gab aktuelle Zahlen bekannt: 161 Mitglieder, 45 Aktive, davon drei Frauen. Drei Mädels und sechs Buben bilden die Jugendfeuerwehr. Der Altersdurchschnitt beträgt 32 Jahre. Bei 49 Einsätzen ragten vier Großeinsätze heraus (Unwetter im Mai und Juni, Bahnunfall und Stadelbrand), 36 Hilfsleistungen, insgesamt wurden von der Ortsteilfeuerwehr 460 Stunden Einsatzdienst erbracht. „Mein Dank für unermüdlichen Einsatz richtet sich an alle Helfer und Mitglieder“, sagte Rueß.

Im Bericht von Jugendwart Marco Thierer ragten neben vier Neuzugängen bei 20 Terminen diverse Schulungen, ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm und die erstmalige Tombola beim Dorffest heraus, wo ein unerwartet stattlicher Betrag die Kasse der Jugendfeuerwehr auffrischte.

Kassenwart Jürgen Görtler konnte trotz hoher Ausgaben ein kleines finanzielles Plus den Rücklagen zuführen. Peter Walter, Kreisbrandmeister und Kommandant der Feuerwehr Senden, hob den Leistungsumfang und die gute Zusammenarbeit hervor und sah „die Ausbildung von Atemschutzträgern als eine der wichtigsten Funktionen künftiger Schulungen“. (rfu)

  31.12.2016

Wir bedanken uns bei alle Kameradinnen und Kameraden für die Unterstützung im Jahr 2016 und wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern der Freiwilligen Feuerwehr Wullenstetten einen guten Rutsch ins Jahr 2017.

31.12.2016

Sind wieder online!